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Blog Mediendidaktik zieht um !

17. Februar 2009

Liebe Leser dieses Blogs, nach fast einem Jahr kreativer Pause gibt es nun einen Neuanfang. Neuer Server, aktualisiertes Blogsystem, neue Arbeitsschwerpunkte und eine professionalisierte Umgebung ermöglichen es, dass ich von nun an wieder regelmäßig bloggen werde. Seit einem halben Jahr arbeite ich in der Didaktik der Physik, weiterhin hier an der Freien Universität Berlin. Hier koordiniere ich ein Projekt, in dem wir Interaktive Praktikumsexperimente für die Lehre in den Fachbereichen Biologie, Chemie, Veterinärmedizin und Physik entwickeln. Ab dem kommenden Semester bin ich auch in der Lehre tätig, Schwerpunkt: IT-gestützte Vermittlungskompetenz - Lehren und Lernen mit webgestützten Werkzeugen, für Naturwissenschaftler.

Im Zuge meiner Lehrtätigkeit werde ich mich bemühen, in Kooperation mit Studierenden und Lehrenden anderer Universitäten, eine Community aufzubauen, die aktuelle Online-Werkzeuge auf ihre Tauglichkeit für Unterricht und Lehre untersuchen und unter didaktischen Gesichtspunkten bewerten.

Der Schwerpunkt des neuen Blogs wird es sein, Anstöße zu geben, wie man das Profil der Mediendidaktik - das durch die zahllosen E-Learning-Hypes beliebig verwässert erscheint - schärfer konturieren kann, durch einen klaren Bezug auf Konzepte der Allgemeinen Didaktik, sowie auf reformpädagogisch/konstruktivistische Ansätze.

Die neue Blog-Adresse lautet: http://mediendidaktik.org

Falls Sie dieser Beitrag über Ihren Feedreader erreicht, erneuern Sie bitte Ihr Feed-Abonement, auch der RSS-Feed hat eine neue Adresse: http://mediendidaktik.org/feed/

Den alten Blog werde ich als Archiv im Netz stehen lassen, da es zahlreiche Links zu internen Seiten gibt, die offensichtlich auch noch gut frequentiert sind. Ich würde mich sehr freuen, Sie als Leser und Kommentatoren in meinem neuen Blog wiederzutreffen.

Mit besten Grüßen
Wolfgang Neuhaus

Wie gefährlich ist Google?

9. März 2008

Video: Der Google-Masterplan by: Ozan Halici & Jürgen Mayer

Es fällt mir zunehmend schwer, eine plausible Haltung gegenüber der Nutzung von Online-Applikationen der Firma Google einzunehmen. Einerseits bin ich begeistert von den wirklich effizienten und dazu noch kostenlosen Lösungen, die Google anbietet, andererseits wächst im Zuge der vielfachen Nutzung dieser Anwendungen bei mir die Angst davor, was die Firma Google eigentlich alles anstellt (oder anstellen könnte) mit meinen persönlichen Informationen.

Ein erster Schreck fuhr mir in die Knochen, als ich eine private gmail an mich las und am Rand etliche Kleinanzeigen zu lesen bekam, die unmittelbar auf den Inhalt dieser E-Mail bezug nahmen. Den zweiten Anlass zum Nachdenken bot mir die Studie von Hermann Maurer (TU Graz) und seinen Mitstreitern, die zwar in ihrer Form eher den Geist einer Verschwörungstheorie verströmt, dennoch werden dort Fakten beschrieben, die zumindest dringenden Klärungsbedarf signalisieren. Und schließlich wurde ich von der Datenschutzbeauftragten unserer Universität auf ein Schreiben des SuMa-e.V. aufmerksam gemacht, in dem deutlich gemacht wird, dass ich mich mit folgendem Passus einverstanden erkläre, wenn ich Google Apps einsetze:

“Durch Übermittlung, Einstellung oder Darstellung der Inhalte gewähren Sie Google eine dauerhafte, unwiderrufliche, weltweite, kostenlose und nicht exklusive Lizenz zur Reproduktion, Anpassung, Modifikation, Übersetzung, Veröffentlichung, öffentlichen Wiedergabe oder öffentlichen Zugänglichmachung und Verbreitung der von Ihnen in oder durch die Services übermittelten, eingestellten oder dargestellten Inhalte” (aus den aktuellen Servicebedingungen von Google, abgerufen am 9.3.2008)

Wie sollen wir - insbesondere im Bereich Forschung und Lehre - mit diesem Sachverhalt umgehen? Google vergesellschaften? ;-) Die Entwicklung von OpenSource Such-Algorithmen fördern? Google meiden und andere Suchmaschinen und Dienste nutzen? Was bedeutet es, wenn ein privates Unternehmen einen derart umfassenden Einfluss auf die Inhalte von Forschung und Lehre hat? Wer hat plausible Antworten?

Im folgenden einige Hintergründe zu dieser Diskussion, gegliedert in Argumente, die für (Pro) und gegen (Kontra) die Nutzung von Google-Services sprechen:

Pro

  • 55 Ways to Have Fun With Google (PDF)
  • Google Apps
  • Michael Kerres: Google Apps an der Uni Duisburg-Essen
  • Kontra

  • Google Apps: Nutzungsbedingungen
  • Suchmaschinen-Studie TU-Graz (Maurer, H. 2007, PDF)
  • Kommentar zur “Maurer-Studie” (Heise.de, 2007)
  • Die Google-Story (D.Vise, M.Malseed)
  • Der Google-Masterplan (Video, Hochschule Ulm)
  • SuMa-Blogger
  • E-Portfolios in der Lehre

    6. März 2008

    “Ein E-Portfolio ist eine Sammlung von mit Geschick gemachten Arbeiteneiner Person, die dadurch das Produkt und den Prozess ihrer Kompetenzentwicklung in einer bestimmten Zeitspanne und für bestimmte Zwecke dokumentieren und veranschaulichen möchte” (Salzburg Research, 2007, S. 14).

    E-Portfolios können eingesetzt werden als Werkzeuge zur Karriereplanung, als Instrumente für ein selbstorganisiertes Lernen oder als Leistungsnachweise in der Lehre. E-Portfolios können selbstgestrickt sein (z.B auf Basis von HTML/CSS oder Web 2.0-Lösungen wie Blogs und Social-Networking Tools), sind teilweise in Learning Management Systemen als interaktive Module integriert oder existieren als webgestützte interaktive Stand-alone-Lösungen.

    An amerikanischen Universitäten gibt es bereits eine lange Tradition der Portfolio-Arbeit. Im Online Journal der Educause-Initiative finden sich zwei ausführliche Artikel, die den Wandel vom Portfolio zum E-Portfolio (oder Webfolio) gut dokumentieren.

    Eine umfangreiche Status-Quo-Analyse zur derzeit noch sehr uneinheitlichen E-Portfolio Landschaft Europas im Hochschulsektor hat “Salzburg Research” im Auftrag des “Forum Neue Medien in der Lehre Austria” im Juli 2007 herausgegeben.

    Im folgenden habe ich ergänzend einige Links zusammengestellt, die Einsatz, Bedeutung und Hintergründe der Nutzung von E-Portfolios in der Lehre etwas beleuchten.

  •  
  • Studien

  • Salzburg Research (PDF)
  • Educause 2004
  • Educause 2008
  • SCIL (PDF)
  • Helen C. Barrett
  • Definitionen

  • Uni Potsdam
  • Peter Baumgartner
  • eteaching.org
  • Wikipedia
  • Einsatz in der Lehre

  • Uni Salzburg (PDF,Slides)
  • TU Darmstadt
  • Pädagogische Hochschule des Kantons St. Gallen
  • iJET Journal 1/2008
  • Arbeitsberichte: Pädagogische Hochschule des Kantons St. Gallen (PDF)
  • Systeme

  • Mahara
  • Pebble Pad
  • Angel
  • SmartCV.org
  • E-Portfolio Liste des E-Learning-Portals Baden Württemberg
  • Organisationen

  • E-Portfolio Initiative Austria
  • FNM Austria
  • EIFEL
  • EPICC
  • Browserkompatibilität testen

    19. Februar 2008

    Bei der Erstellung von Online-Content stoßen wir immer wieder auf das Problem der - häufig nicht gegebenen - Browser-Kompatibilität: Das Layout meiner Lerneinheit wird im Firefox-Browser zwar korrekt dargestellt, aber im Internet-Explorer sind einige Elemente am falschen Platz. Und wie sieht das Ganze dann auf dem Mac im Safari-Browser aus? In der Regel steht uns eine komplette Testumgebung nicht zur Verfügung. Hier hilft der kostenlos betriebene Online-Dienst der “Browsershots-Community”, ein open-source-Projekt initiiert von Johann C. Rocholl.

    www.browsershots.org

    Ich lege die Seite, deren Darstellung ich testen möchte, auf einen Internet-Server, rufe browsershots.org auf, gebe die URL meiner Seite ein und klicke auf abschicken. Das war es dann schon. Mein Auftrag landet auf einer Warteliste, auf der angezeigt wird, wann ich mir die Screenshots der Seite, dargestellt auf den vorher von mir ausgewählten Browsern, herunterladen kann. Bei mir hat es ca. 30 Minuten gedauert, bis ich Screenshots von Firefox, Safari, Konquerer und Opera als gepackten zip-file downloaden konnte.

  • Teste Dein Webdesign in verschiedenen Browsern
       (browsershots.org)
  • Helfe browsershots.org, den Dienst zu betreiben
       (ShotFactories, Donations)
  • CSS-Kompatibilitäts-Tabelle
       (CSS4you)
  • Blogs: Instrumente zur Selbstbestimmung ?

    3. Februar 2008

    Wohl vor allem an die Adresse von Großunternehmen, die Blogs als Instrument des internen Wissensmanagement nutzen, ist der aktuelle Beitrag von Gabi Reinmann zur Learntec 2008 gerichtet. Vor dem Hintergrund der von Deci und Ryan entwickelten Selbstbestimmungstheorie untersucht Sie gemeinsam mit Tamara Bianco die Bedeutung von sogenannten “Knowledge Blogs”. Gemeint sind damit Blogs, die nach Martin Röll, vor allem im Intranet als Erfahrungsspeicher einer Organisation genutzt werden. Eines der Fazits dieser Untersuchung:

    “Wer in der Praxis große Hoffnungen auf Knowledge Blogs setzt, wer damit Wissens- und Lernprozesse verbessern, Motivation erhöhen und Leistungen optimieren will, wer dabei auch noch erwartet, etwa ökonomische und humanistische Ziele gleichermaßen zu erreichen, der muss wissen: Nur unter der Prämisse, dass das Bloggen selbstbestimmt erfolgt und dabei grundlegende psychologische Bedürfnisse erfüllt, darf auf solche Effekte hoffen. Und das herzustellen, ist keine eben leichte Aufgabe!”,

    schreiben Gabi Reinmann und Tamara Bianco in diesem Artikel.

    Auch wenn sich der Artikel nicht auf offene Aktivitäten in der Blogosphäre bezieht und das Bloggen an Schulen und Universitäten nicht zum Gegenstand hat, regt er doch an, auch in diesem Bereich über den Sinn des Bloggens genauer nachzudenken.

    Für mich sind es insbesondere drei Faktoren, die das Bloggen interessant machen:

    1. Recherchieren von Informationen
    2. Selbstbestimmte Auswahl und Kategorisierung dieser Informationen
    3. Reflexion dieser Informationszusammenstellung im Austausch mit anderen Akteuren in der Blogosphäre (das meint natürlich auch: wahrgenommen, “gebookmarkt”, verlinkt, kommentiert und zitiert werden von anderen Akteuren im entsprechenden Themenfeld)

    Damit jedoch dieser Austausch in der Blogosphäre tatsächlich zustande kommt, braucht es aus meiner Sicht viel Zeit und eine möglichst starke Vernetzung des Blogs auch mit anderen Web 2.0-Systemen wie Social-Bookmarking (del.ici.us, bibsonomy, etc), Social Networks (Xing, facebook, etc) und anderen Community-Systemen (flickr, wikis, usw.).

    So erfüllend und befreiend diese Erfahrung als Edu-Blogger für mich ist: es wächst bei mir der Zweifel, dass sich vergleichbare Erfahrungen auf Unterrichtssituationen in Schule und Hochschule übertragen lassen. Denn zum einen ist ein Semester oder ein Schulhalbjahr zu kurz, um die beschriebenen Faktoren zum Tragen zu bringen und zum anderen verspürt nicht jeder Lernende den Drang, sich derartig intensiv mit anderen, meist unbekannten Menschen inhaltlich zu vernetzen.

    Vielleicht ist es tatsächlich die beste Option, Bloggen als freiwilliges Angebot parallel zum Unterricht und über Schuljahrs- und Semestergrenzen hinweg anzubieten? Was meinen die KollegInnen, die diesbezüglich schon praktische Erfahrungen sammeln konnten?

  • Der Gabi Reinmann - Artikel (PDF)
  • Knowledge Blogs (Wikipedia)
  • Die Selbstbestimmungstheorie von Deci & Ryan
  • Blogstudie 2007 (Ansgar Zerfaß, PDF)
  • Blogs an der Hochschule - Typische Lehrszenarien
  • Lernen und Kommunizieren mit Blogs
  • Dieser Beitrag wurde angeregt durch den Artikel “Knowledge Blogs zwischen Kompetenz, Autonomie und sozialer Eingebundenheit” , angekündigt im e-Denkarium Blog von Gabi Reinmann.

    Lernen und Kooperieren mit Moodle

    1. Februar 2008

    Die Landesakademie für Fortbildung und Personalentwicklung an Schulen in Baden-Württemberg stellt im Rahmen ihrer LehrerInnen-Fortbildung umfangreiche und gut strukturierte didaktische Informationen zum Einsatz der Lernplattform Moodle bereit. Für Installation und Download empfehlen sich die Informationen aus erster Hand auf moodle.org.

  • Moodle: Didaktische Informationen
  • Moodle: Download
  • Moodle: Installation
  • Informelles Lernen

    30. Januar 2008

    Während der Diskurs um die effiziente Ausgestaltung von e-Learning Szenarien nur in seltenen Fällen einen klaren Bezug auf bewährte und historisch gewachsene Erkenntnisse aus Pädagogik und Didaktik erkennen lässt, hebt sich die Debatte um das informelle Lernen hier erfrischend ab. Autoren in diesem Feld bemühen sich geradezu um historisch und pädagogisch begründete Erläuterungen ihrer Thesen. Bestes Beispiel: infed.org, eine seit 1995 von Mark K. Smith betriebene Homepage zum Thema “informal education”. Dort finden sich z.B. Hintergrundinformationen zur Arbeit von Jerome Bruner, John Dewey, Paulo Freire, David Kolb und vielen anderen Größen der Pädagogik, deren Bedeutung für mediengestützte Formen des Lernens im Kontext von Web 2.0 und Blended Learning kaum überschätzt werden kann. Auch im deutschsprachigen Raum finden sich zahlreiche Artikel und Diskurse, die deutlich machen, dass Autoren im Feld des informellen Lernens größten Wert auf erziehungswissenschaftliche Erkenntnisse bezüglich des menschlichen Lernens legen. Insbesondere die Arbeiten von Bernd Overwien und der “informelles-lernen.de”-Blog sind hier hervorzuheben.

    Die ganzen e-Learning Marktschreier, die ständig von einem Hype zum nächsten hetzen, sollten - falls Sie bei ihrer Jagd zufällig auf das informelle Lernen stoßen - einmal innehalten und sich ein Beispiel an dieser Entwicklung nehmen.

    Den größten Einfluss auf den individuellen Lernprozess hat der handelnde Mensch und nicht etwa das Medium. Vielleicht wäre es an dieser Stelle tatsächlich auch notwendig Marshall McLuhan noch einmal neu zu deuten …

  • Was ist informelles Lernen? (Bernd Overwien)
  • infed.org (Mark K. Smith)
  • Jerome Bruner (infed.org)
  • John Dewey (infed.org)
  • Paulo Freire (infed.org)
  • David Kolb (infed.org)
  • Informelles Lernen.de
  • Video-Mitschnitte von Vorlesungen

    10. Dezember 2007

    Ein kleines Team von Programmierern des Instituts für Informatik an der Universität Jena entwickelt derzeit die Plattform Osotis. Dabei handelt es sich um ein “Academic Video Framework” zum Aufbereiten, Suchen und Recherchieren von digitalisierten Vorlesungen. Das Web-Interface von Osotis ermöglicht eine Suche in den Metadaten entsprechender Videoaufzeichnungen. Das Projekt befindet sich noch in der BETA-Phase. Zum jetzigen Zeitpunkt sind bereits 2941 Videos indiziert und über die Osotis-Homepage durchsuchbar.

    Eine Möglichkeit, Vorlesungen aufzuzeichnen und im Web zu publizieren bietet die Lösung “Apreso Classroom” die bereits in einem früheren Blogeintrag präsentiert wurde. Neben den hier beschriebenen Mitschnitten von Vorlesungen sind in der folgenden Link-Liste auch verschiedene Archive wissenschaftlicher Videos verlinkt, die öffentlich frei zugänglich sind.

  • Osotis - Academic Video Search (Homepage)
  • Vorlesungen aufzeichnen und im Web publizieren (Apreso)
  • Wissenschaftliche Videos online (SciVee)
  • Journal of Visualized Experiments (JoVE)
  • Videos aus dem Gebiet der Zell-Biologie (dnaTube.com)
  • Was ist Didaktik ?

    16. November 2007

    Mit der Abschaffung der Zentren für Hochschuldidaktik haben sich viele Universitäten von dem Anspruch einer qualitativ hochwertigen Lehre verabschiedet. Konstruktivismus wird vielerorts dankbar aufgefasst als Aufforderung, die Studierenden beim Lernen sich selbst zu überlassen. Anspruchsvolle Lehre und bewusstes didaktisches Handeln wird an teuren Privatschulen möglich gemacht, die großen Massenuniversitäten können sich diesen Luxus nicht leisten. Lieber pflegt man den schönen Schein in Form von Exzellenz-Initiativen im Bereich der Forschung.

    Damit die wesentlichen Aspekte einer anspruchsvollen Didaktik nicht in Vergessenheit geraten, habe ich hier einige Links zusammengestellt, die für fertig ausgebildete Lehrer vermutlich nichts neues darstellen. Für Lehrende an den Hochschulen bleibt die Didaktik häufig ein Buch mit sieben Siegeln.

    Ein Lichtblick am Horizont: Seit Mai 2006 vergibt der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und die Hochschulrektorenkonferenz einen mit 50.000 EUR dotierten Preis für exzellente Hochschullehre.

  • Didaktik-Begriff
  • Was ist Didaktik? (Uni Jena, Zentrum für Didaktik)
  • Grundzüge der allgemeinen Didaktik (Berliner Bildungsserver)
  • Kleines Handbuch Didaktischer Modelle (Karl-Heinz Flechsig)
  • Konstruktivistische Didaktik
  • Methodensammlung Online

    10. November 2007

    Für die Planung von Lehrveranstaltungen hat das Landesinstitut für Schule in Nordrhein-Westfalen eine Methodensammlung im Internet bereitgestellt, in der 126 verschiedene Unterrichtsmethoden anschaulich beschrieben werden. Jede Methode kann sauber formatiert als PDF-Datei ausgedruckt werden. Die Sammlung kann nach Schlagwörtern (Volltextsuche) oder nach konkreten Aktionsformen, wie z.B. Partnerarbeit, Einzelarbeit, Gruppenarbeit, Erarbeitung usw., durchsucht werden. Als Planungshilfe für die Vorbereitung von Lehrveranstaltungen im Rahmen der Lehrerfortbildung gedacht, können diese Methoden durchaus auch für Lehr- und Lernarrangements in Schule, Hochschule und Weiterbildung genutzt werden. Auch bei der Erstellung IT-gestützter Lehr- und Lernarrangements kann diese Methodensammlung als hilfreiche Anregung dienen.

  • Methodensammlung learn:line NRW
  • Hinweise zur Nutzung der Methodensammlung
  • Vergleichbare Methoden bietet auch der an der Universität Köln entwickelte “Konstruktive Methodenpool” von Prof. Kersten Reich, auf den ich ja schon länger hinweise.




    » Weiterführende Links
    » Mediengestützte Lehre
    » Publikationen: Wolfgang Neuhaus
    » Hochschuldidaktik
    » Das World Tune Projekt
    » World Tune: Homepage
    » English Online Lesson

    » Wolfgang Neuhaus
    » Beratung: Biologie, Chemie, Pharmazie
    » Büro an der FU
    » Arbeitsportal
    » Yeelab