E-Portfolios in der Lehre
Donnerstag, den 6. März 2008“Ein E-Portfolio ist eine Sammlung von ´mit Geschick gemachten Arbeiten´einer Person, die dadurch das Produkt und den Prozess ihrer Kompetenzentwicklung in einer bestimmten Zeitspanne und für bestimmte Zwecke dokumentieren und veranschaulichen möchte” (Salzburg Research, 2007, S. 14).
E-Portfolios können eingesetzt werden als Werkzeuge zur Karriereplanung, als Instrumente für ein selbstorganisiertes Lernen oder als Leistungsnachweise in der Lehre. E-Portfolios können selbstgestrickt sein (z.B auf Basis von HTML/CSS oder Web 2.0-Lösungen wie Blogs und Social-Networking Tools), sind teilweise in Learning Management Systemen als interaktive Module integriert oder existieren als webgestützte interaktive Stand-alone-Lösungen.
An amerikanischen Universitäten gibt es bereits eine lange Tradition der Portfolio-Arbeit. Im Online Journal der Educause-Initiative finden sich zwei ausführliche Artikel, die den Wandel vom Portfolio zum E-Portfolio (oder Webfolio) gut dokumentieren.
Eine umfangreiche Status-Quo-Analyse zur derzeit noch sehr uneinheitlichen E-Portfolio Landschaft Europas im Hochschulsektor hat “Salzburg Research” im Auftrag des “Forum Neue Medien in der Lehre Austria” im Juli 2007 herausgegeben.
Im folgenden habe ich ergänzend einige Links zusammengestellt, die Einsatz, Bedeutung und Hintergründe der Nutzung von E-Portfolios in der Lehre etwas beleuchten.
Studien
Definitionen
Einsatz in der Lehre
Systeme
Organisationen

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