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Archiv der Kategorie 'Lehrszenarien'

Methodensammlung Online

Samstag, den 10. November 2007

Für die Planung von Lehrveranstaltungen hat das Landesinstitut für Schule in Nordrhein-Westfalen eine Methodensammlung im Internet bereitgestellt, in der 126 verschiedene Unterrichtsmethoden anschaulich beschrieben werden. Jede Methode kann sauber formatiert als PDF-Datei ausgedruckt werden. Die Sammlung kann nach Schlagwörtern (Volltextsuche) oder nach konkreten Aktionsformen, wie z.B. Partnerarbeit, Einzelarbeit, Gruppenarbeit, Erarbeitung usw., durchsucht werden. Als Planungshilfe für die Vorbereitung von Lehrveranstaltungen im Rahmen der Lehrerfortbildung gedacht, können diese Methoden durchaus auch für Lehr- und Lernarrangements in Schule, Hochschule und Weiterbildung genutzt werden. Auch bei der Erstellung IT-gestützter Lehr- und Lernarrangements kann diese Methodensammlung als hilfreiche Anregung dienen.

  • Methodensammlung learn:line NRW
  • Hinweise zur Nutzung der Methodensammlung
  • Vergleichbare Methoden bietet auch der an der Universität Köln entwickelte “Konstruktive Methodenpool” von Prof. Kersten Reich, auf den ich ja schon länger hinweise.

    Didaktische Szenarien für die mediengestützte Lehre (Mediendidaktik-Zentrum: Uni Mainz)

    Dienstag, den 23. Oktober 2007

    Das Mediendidaktik-Zentrum der Johannes Gutenberg-Universität Mainz stellt Lehrenden eine gut dokumentierte Übersicht von E-Learning Lösungen zur Verfügung. Diese Lösungen basieren auf didaktischen Szenarien, die auf der Grundlage typischer hochschuldidaktischer Problemlagen entwickelt wurden. Jedes Szenario wird erläutert durch virtuelle Karteikarten zu Definition, Einsatz, Pro/Contra, Beispiele und Literatur zum jeweiligen Szenario.

  • Virtueller Handapparat
  • Diskussionsforen

  • E-Moderation
  • E-Aktivitäten bewerten
  • Chat
  • Powerpoint-Aufzeichnung
  • Audio- und Videoaufzeichnung
  • Weblog/Blog
  • Wiki
  • Lernmanagementsystem
  • Vergleichbare Informationen bietet auch der E-Learning-Baukasten (ELBA) der ETH-Zürich und der folgende Blogeintrag: Lehrszenarien, eine Übersicht

    Blogs an der Hochschule - Typische Lehrszenarien

    Dienstag, den 16. Oktober 2007

    Bei der Analyse möglicher Szenarien für den Einsatz von Blogs in der Lehre lassen sich drei grundlegende Ansätze unterscheiden, für die im folgenden jeweils ein exemplarisches Beispiel aus Lehrveranstaltungen an deutschsprachigen Hochschulen “live” dokumentiert ist. Für alle drei Szenarien gilt: Alle Einträge können von Mitlernenden, von Lehrenden oder von interessierten Web-Nutzern von außerhalb via RSS-Feeds empfangen und kommentiert werden (Es besteht natürlich auch die Möglichkeit, die Blogs ausschließlich über ein passwortgeschütztes Login verfügbar zu machen. Dann entfällt jedoch die öffentliche Kommentarfunktion, und eine inhaltliche Vernetzung der Akteure über RSS-Feeds, Blogroll oder Social Bookmarking ist nicht möglich).

    Studierenden-Blogs (Szenario 1)
    Studierende an einer Hochschule führen einen persönlichen Blog, in dem Sie sowohl private Themen wie auch einzelne Unterrichtsfächer als Kategorie aufführen. Der Blog funktioniert im Prinzip als Lerntagebuch oder “e-Portfolio”, in dem Informationen, die im Web verfügbar sind, und eigene Ansichten zum Thema zusammengetragen werden. Im Vordergrund steht die Darstellung und Vernetzung der eigenen Arbeitsschwerpunkte und Interessengebiete und deren inhaltliche Vernetzung mit Lernenden an der eigenen und an anderen Bildungseinrichtungen. Ein typisches Beispiel für dieses Szenario sind die Blogs der Pädagogischen Hochschule Rorschach in der Schweiz (Prof. Martin Hofmann).

    Aktive Blogs, Pädagogische Hochschule Rorschach (Schweiz):

  • E-Portfolio: Marika (Studierende)
  • E-Portfolio: Kordelia (Studierende)
  • E-Portfolio: Tamara (Studierende)
  • Meta-Blog des Projektes
  • Blog: Prof. Martin Hofmann (Projektleitung)
  • Hintergrundinformationen:

  • Vorstudie: Blogs als e-Portfolios
  • Studie: Bewertung von Blogs (e-Assessment)
  • Blog-Portal der Pädagogischen Hochschule Rorschach (Schweiz)
  •  

    Veranstaltungsbegleitende Blogs (Szenario 2)
    Der Dozent einer Lehrveranstaltung legt einen Blog an, in dem die Studierenden als Autoren registriert sind. In einer Kategorie für organisatorische Fragen werden Arbeitsaufträge und Informationen zum Verlauf der Veranstaltung publiziert. Die weiteren Kategorien folgen der jeweiligen thematischen Fragestellung der Veranstaltung. Ein gutes Beispiel für dieses Szenario sind die Blogs zu den Lehrveranstaltungen von Prof. Karsten Wolf an der Universität Bremen.

    Aktiver Blog, Universität Bremen:

  • Teachlab: Veranstaltungsbegleitender Blog
  • Hintergrundinformationen:

  • Blog: didactalab
  • Blog: Prof. Karsten Wolf
  •  

    Studierenden-Kurs-Blogs (Szenario 3)
    In diesem Szenario führen Lehrende einen zentralen Blog, in dem Aufgabenstellungen, Veranstaltungsverlauf und der Zugang zu den Blogs der Studierenden verfügbar gemacht werden. Jeder Studierende führt zusätzlich als Semesterarbeit einen eigenen Blog speziell für diese Lehrveranstaltung. Dieses Szenario ist für Studierende eine ideale Heranführung an das Arbeiten in der Scientific Community. Der Studierenden-Kurs-Blog bekommt durch seine thematische Fokussierung ein vom Studierenden definiertes, nach außen gut wahrnehmbares Profil, das im Idealfall zu Kommentaren und weiteren Vernetzungen einlädt. Dieses Szenario wird mit Erfolg an der Universität Wien von Prof. Wolfgang Schmale und seinen KollegInnen umgesetzt.

    Aktive Blogs, Universität Wien (Östereich):

  • Zentraler Blog der Lehrveranstaltung
  • Exemplarische Blogs von Studierenden aus dem vergangenen Semester:

  • Blog: Romana Brait (Studierende)
  • Blog: Michael Reiter (Studierender)
  • Blog: Mariela Stefanova (Studierende)
  • Hintergrundinformationen:

  • e-Medien-Strategie der Historischen Fakultät der Universität Wien
  • Weiterführende Informationen zum Thema Blogs in der Lehre finden sich im Blogbeitrag “Lernen und Kommunizieren mit Blogs

    Die Perspektive des Lerners II

    Sonntag, den 14. Oktober 2007

    Wie erleben Studierende an britischen Universitäten Internet-gestützte Lehrangebote? Neben den hier verlinkten Videos des LEX-Projektes (The learners voice) entstanden auch höchst interessante Analysen im HTML- und PDF-Format.

    Video: Jenny-Emma (wmv, 5 Min) Video: Amanda (wmv, 5 Min)

    Video Paul-Simon-Beth (wmv, 5 Min) Video: Laura (wmv, 5 Min)

    Die “The learners voice”-Videos sind Ergebnisse des LEX-Projektes, das von JISC, einem landesweiten Verbund von e-Learning-Akteuren im Bereich Higher Education in Großbritannien, seit dem Jahr 2005 durchgeführt wird. Unter dem konsequenten Fokus der Lernerperspektive wurden Studierende an mehreren großen Universitäten des Landes zu ihren Erfahrungen im Umgang mit e-Learning-Tools befragt. Bisher sind Outcomes des Projekts zu folgenden Themen verfügbar:

  • Social Software (PDF)
  • Personal Tools and Technologies (PDF)
  • Learners Perspective on e-learning (PDF)
  • Lernerzentrierte Pädagogik (Terry Mayes, PDF)
  • The learners Voice (Videos und Storyboards) (HTML)
  • Weitere Untersuchungen zur Frage der Perspektive des Lerners finden sich in folgendem Blog-Beitrag: Die Perspektive des Lerners

    Aktive Studierende - Didaktische Vielfalt

    Samstag, den 13. Oktober 2007

    Obwohl das konstruktivistische Paradigma inzwischen breite Anerkennung unter Lehrenden an den Hochschulen gefunden hat, begegnet man immer wieder KollegInnen, die durch eine strenge instruktive Gestaltung der Lehrmaterialien den Lernweg der Studierenden explizit vorstrukturieren wollen. Die tatsächliche Komplexität des individuellen Lernprozesses wird in diesen Fällen extrem unterschätzt. In einem aktuellen Blog-Beitrag argumentiert Prof. Peter Baumgartner gegen diese Art der Entmündigung von Studierenden.

    Es sind die Vielfalt und der Variantenreichtum der Lernarrangements, die Möglichkeit zum fachlichen Austausch und die inhaltlich klar strukturierten Inhalte, sowie deren Verfügbarkeit in verschiedenen medialen Formen (Buch, PDF, Hypertext, Glossar, Index, Podcast, Video, Animation etc), die es Studierenden möglich machen, sich ihr Wissen auf Grundlage der jeweils individuellen Vorerfahrungen selbst zu konstruieren. Aktive Studierende brauchen kreative Lehrende und ein anregendes Lernumfeld!

  • Peter Baumgartner zur didaktischen Vielfalt
        (Peter Baumgartner)
  • Konstruktiver Methodenpool
        (Kersten Reich)
  • Didaktisches Design/Abkehr vom Instruktionsdesign
        (Rolf Schulmeister, PDF)
  • Kritik des “Instructional Design”
        (Astrid Blumstengel)
  • Lehrszenarien: Wikis in der Hochschule

    Sonntag, den 9. September 2007

    Jan Hodel, Lehrbeauftragter an der Pädagogischen Hochschule - Fachhochschule Nordwestschweiz, führte im Sommersemester 2007 ein so genanntes Forschungsatelier mit Diplomanden zum Thema “Geschichte lernen mit Wikis und Wikipedia” durch. Die Studierenden lernen hier Beiträge in Wikipedia zu publizieren und benutzen für die Erarbeitung selbst ein Twiki-Wiki. Das Schöne daran: Die Struktur der Veranstaltung und die Aktivitäten von Lehrenden und Lernenden sind vollständig im Web einzusehen. Hier wird ein gut durchdachtes Lehrszenario entfaltet, das als Anregung für Lehrende auch anderer Fakultäten geeignet ist (Solange diese Veranstaltung noch im Web verfügbar ist).

    Am Institut für Erziehungswissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin hat Heike Schaumburg einige Lehrszenarien zum Einsatz von Wikis in der Lehre skizziert. Der zugehörige Foliensatz ist unten verlinkt. Weitere Lehrszenarien und Hintergrundinformationen zum Einsatz von Wikis in der Lehre finden sich in der Link-Sammlung “Kooperieren mit Wikis”, die ich weiterhin pflege.

  • Geschichte lernen mit Wikis (Jan Hodel)
  • Wikis in der Lehre (Foliensatz, Heike Schaumburg)
  • Kooperieren mit Wikis (Link-Sammlung)

  • Kostenlos verfügbare Blogs und Wikis:

  • wetpaint
  • Netcipia (xwiki)
  • Wikispaces (Werbefrei über edublogs.org)
  • edublogs.org
  • Zum Vergleich unterschiedlicher Wiki-Systeme ist nach wie vor wikimatrix.org eine gute Adresse.

    Die Projektmethode

    Montag, den 23. April 2007

    Bei der Umsetzung von mediengestützten Lehrszenarien wird der Wert klassischer pädagogischer Methoden häufig unterschätzt. Ich habe den von Thomas Bernhardt und Marcel Kirchner (TU-Ilmenau) organisierten Online-Round-Table mit dem Titel “E-Learning 2.0″ dazu genutzt, darauf aufmerksam zu machen.

    Am Beispiel der Projektmethode, die bei der Umsetzung des World Tune Projekts im Vordergrund stand, habe ich deutlich gemacht, dass die bewusste Wahl der pädagogischen Methode entscheidenden Einfluss auf den erfolgreichen Verlauf eines Lernvorhabens hat - auch und gerade wenn webbasierte Werkzeuge, “social software” oder “user generated content” den Lernprozess unterstützen sollen.

    ilmenau.jpg

    Mein Vortrag ist hier in komprimierter Form (8 Minuten) abrufbar: Web 2.0 und der Kampf der Begriffe. Ergänzt wird dieser Vortrag durch den gleichnamigen Artikel, der auch eine Literaturliste zum Thema enthält.

  • Vortrag: Web 2.0 und der Kampf der Begriffe
  • Artikel: Web 2.0 und der Kampf der Begriffe
  • Konstruktiver Methodenpool (Kersten Reich)
  • Online Round Table: E-Learning 2.0
  • Projektunterricht - Projektstudium - Projektmanagement
  • Lerntagebücher auf der Basis von Blogs

    Samstag, den 24. Februar 2007

    Prof. Martin Hofmann, Leiter des Kompetenzzentrums Bildungsinformatik und Medienpädagogik an der Pädagogischen Hochschule Rorschach (Schweiz), führt mit Studierenden und Lehrenden seiner Hochschule ein Forschungsprojekt durch, in dem Blogs dazu genutzt werden, Lerntagebücher (ePortfolios) zu schreiben. Der Fortgang des Projektes lässt sich über das Blog-Portal der PHR Rorschach beobachten. Die Blogs aller Lehrenden und der Studierenden sind hier einzusehen. In einer Vorstudie, die kürzlich publiziert wurde, werden erste Aussagen zur Qualität entsprechender Lehrszenarien getroffen.
    [via Mandy Schiefner]

  • Blog-Portal Pädagogische Hochschule Rorschach (CH)
  • Forschungsprojekt: Lernportfolios auf der Basis von Blogs
  • Vorstudie: Lernportfolios auf der Basis von Blogs
  • Ein ähnliches Setting bezüglich des Einsatzes von Blogs in der Lehre nutzt der Masterstudiengang E-Learning des Instituts für Kommunikationsforschung in Luzern in seinem Gemeinschaftsblog. Weitere Infos zu diesem Thema finden sich in den Blogbeiträgen Multi-User blogs im Einsatz, sowie Lernen und Kommunizieren mit Blogs.

    Multi-User blogs im Einsatz

    Dienstag, den 5. Dezember 2006

    Wie verschaffe ich mir als Lehrender möglichst schnell einen Überblick über die Beiträge, die die Teilnehmer meines Seminars in ihren Blogs publiziert haben?

    Der klassische Weg ist, einen der vielen verschiedenen Feed-Reader zu installieren und diesen für meine Zwecke zu konfigurieren. Etwas aufwändiger wäre es, einen Aggregator in den eigenen Blog oder in das Learning Management System zu integrieren.

    Der nutzerfreundlichste Weg aus Lehrerperspektive wäre es, einen Multi-User Blog zu verwenden, in dem alle Teilnehmer als registrierte Blogbetreiber im Kopf oder im Sidebar des Blogs verlinkt sind. Wir haben so etwas vor einigen Jahren am IMBSE erfolgreich erprobt. Technisch etwas angestaubt, aber didaktisch durchaus “state of the art” wäre z.B. der Blog der English Online Lesson.

    Ein aktuelles Beispiel für dieses Szenario habe ich im kürzlich etablierten Masterstudiengang E-Learning des Instituts für Kommunikationsforschung in Luzern gefunden. Hier kann man den Fortgang des ca. 30-köpfigen Seminars anhand der verschiedenen Beiträge der Studierenden des NDK e-Learning verfolgen.

  • Blog : English Online Lesson (EOL)
  • EOL-Lehrszenario
  • EOL-Handbuch
  • Gemeinschaftsblog des NDK eLearning 2006/2007
  • Institut für Kommunikationsforschung (Luzern)
  • Masterstudiengang eLearning
  • Lehrszenarien - eine Übersicht

    Samstag, den 2. Dezember 2006

    Bei der Suche im Web nach dem Begriff “Lehrszenarien” fällt mir eines auf: er taucht ziemlich selten auf. Und wenn er dann im Suchergebnis erscheint, dann in der Regel in Verbindung mit einem “e”. Also z.B. im Zusammenhang mit “e-Learning” oder “e-teaching” usw… Notgedrungen habe ich hier erstmal solche Darstellungen zusammengestellt, die sich in der Mehrzahl auf das e-Learning beziehen. Eingeleitet immerhin wird diese Sammlung durch eine Übersicht, die einigermassen unverzerrt - ohne die technologische Brille - auf aktuelle Lehrszenarien blickt: der konstruktive Methodenpool, herausgegeben von Prof. Kersten Reich an der Universität Köln. Dieser Pool ist vor allem auf das schulische Lernen zugeschnitten. Eine vergleichbare Publikation für die Hochschullehre steht noch aus. Immerhin hat sich Prof. Peter Baumgartner diesem Thema angenommen und hat jüngst “Vorarbeiten zu einer Taxonomie Didaktischer Szenarien” veröffentlicht. Auch dieser Beitrag wird leider eingeführt durch den Begriff “E-Learning Szenarien” . Aber immerhin habe ich Herrn Baumgartner schon vor Publikum sagen hören, dass es Zeit wird, auf das “E” im E-Learning zu verzichten, weil die Technologie inzwischen zur alltäglichen Selbstverständlichkeit geworden ist.

    Wie dem auch sei, hier erstmal ein erster Überblick meiner Recherche-Bemühungen:

  • Konstruktiver Methodenpool
        (Kersten Reich)
  • Vorarbeiten zu einer didaktischen Taxonomie
        (Peter Baumgartner)
  • Szenarien: Learntechnet
        (Universität Basel)
  • Szenarien: ETH-Zürich
        (ELBA-Projekt)
  • Kooperatives E-Learning / CSCL
        (Udo Hinze)
  • Lehrszenarien
        (e-teaching.org)
  • Online-unterstütztes Lehren und Studieren
        (Universität Potsdam)
  • Szenarien
        (Virtueller Campus Rheinland-Pfalz)
  • Qualitätskriterien und Szenarien
        (Robert Kristöfl, Heimo Sandtner, Maria Jandl)



  • » Weiterführende Links
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