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	<title>Kommentare zu: Wie gef&#228;hrlich ist Google?</title>
	<link>http://mediendidaktik.port07.de/?p=132</link>
	<description>Lehrszenarien - Lernerperspektiven - Webinfrastrukturen</description>
	<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 20:30:43 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Von: Lokale Betriebssysteme sind doch out &#171; Black Magic Universe</title>
		<link>http://mediendidaktik.port07.de/?p=132#comment-16070</link>
		<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 23:20:09 +0000</pubDate>
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					<description>[...] &#252;ber Schule, Internet, das Leben, das Universum und den ganzen Rest    &#171; Zula&#160;fertig    Lokale Betriebssysteme sind doch&#160;out Dienstag, April 29, 2008   Google geht mir auf den Wecker! Irgendwie ist mir in letzter Zeitaufgefallen, dass Google theoretisch &#252;ber meine komplette Pers&#246;nlichkeit bescheid wei&#223;. Ein Indikator zu dieser Erkenntnis war, dass Google in seinem Mailangebot am oberen Bildschirmrand immer &#246;fter Werbung brachte, die sich direkt auf den Inhalt der Mail bezog. Mitunter auf sehr pers&#246;nliches. Dinge, die Google eben wirlich nichts angehen. Dinge, die vielleicht auch nicht jeden Bekannten etwas angehen. Fairerweise muss man sagen, Google macht nur das, was ich ihnen erlaubt habe. Lange Rede kurzer Sinn: Ich will weg von dieser Datenkrake. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] &#252;ber Schule, Internet, das Leben, das Universum und den ganzen Rest    &laquo; Zula&nbsp;fertig    Lokale Betriebssysteme sind doch&nbsp;out Dienstag, April 29, 2008   Google geht mir auf den Wecker! Irgendwie ist mir in letzter Zeitaufgefallen, dass Google theoretisch &#252;ber meine komplette Pers&#246;nlichkeit bescheid wei&#223;. Ein Indikator zu dieser Erkenntnis war, dass Google in seinem Mailangebot am oberen Bildschirmrand immer &#246;fter Werbung brachte, die sich direkt auf den Inhalt der Mail bezog. Mitunter auf sehr pers&#246;nliches. Dinge, die Google eben wirlich nichts angehen. Dinge, die vielleicht auch nicht jeden Bekannten etwas angehen. Fairerweise muss man sagen, Google macht nur das, was ich ihnen erlaubt habe. Lange Rede kurzer Sinn: Ich will weg von dieser Datenkrake. [&#8230;]
</p>
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	<item>
		<title>Von: netzlernen.ch - Google Apps in der Schule</title>
		<link>http://mediendidaktik.port07.de/?p=132#comment-15163</link>
		<pubDate>Wed, 02 Apr 2008 19:02:55 +0000</pubDate>
		<guid>http://mediendidaktik.port07.de/?p=132#comment-15163</guid>
					<description>[...] netzlernen.ch - Google Apps - Holger Hunger vom Lehrerrundmail berichtet von seinen ersten Erfahrungen mit dem Einsatz von Google-Apps  und gibt ein paar Tipps zur Installation. </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] netzlernen.ch - Google Apps - Holger Hunger vom Lehrerrundmail berichtet von seinen ersten Erfahrungen mit dem Einsatz von Google-Apps  und gibt ein paar Tipps zur Installation.
</p>
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	<item>
		<title>Von: EduBlog &#187; Blog Archive &#187; Master Plan – about the power of Google</title>
		<link>http://mediendidaktik.port07.de/?p=132#comment-14839</link>
		<pubDate>Wed, 19 Mar 2008 10:28:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://mediendidaktik.port07.de/?p=132#comment-14839</guid>
					<description>[...] In seinem Blog «Mediendidaktik» ist es Wolfgang Neuhaus gelungen, mit dem Beitrag «Wie gef&#228;hrlich ist Google?» verschiedene Aspekte der Google-Aktivit&#228;ten darzulegen und zur Diskussion zu stellen. Besonders gefallen hat mir der Film «Master Plan» der an der Hochschule Ulm produziert wurde: gut gemacht, Inhalte interessant. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] In seinem Blog «Mediendidaktik» ist es Wolfgang Neuhaus gelungen, mit dem Beitrag «Wie gef&#228;hrlich ist Google?» verschiedene Aspekte der Google-Aktivit&#228;ten darzulegen und zur Diskussion zu stellen. Besonders gefallen hat mir der Film «Master Plan» der an der Hochschule Ulm produziert wurde: gut gemacht, Inhalte interessant. [&#8230;]
</p>
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				</item>
	<item>
		<title>Von: Sites: Das Wiki von Google - erste Erfahrungen &#171; Das Textdepot</title>
		<link>http://mediendidaktik.port07.de/?p=132#comment-14605</link>
		<pubDate>Tue, 11 Mar 2008 20:25:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://mediendidaktik.port07.de/?p=132#comment-14605</guid>
					<description>[...] Doch nun endlich zu Google Sites. Bevor man sich daf&#252;r entschlie&#223;t, ein wichtiger Hinweis: Man sollte sich wirklich klar werden, ob man die Nutzungsbedingungen von Google annehmen kann/m&#246;chte. Hierzu empfehle ich die Lekt&#252;re von Mediendidaktik zum Thema und die Diskussion bei Michael Kerres (Kommentare beachten). Ich bin jedenfalls zu dem Entschluss gekommen, es wagen zu k&#246;nnen. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Doch nun endlich zu Google Sites. Bevor man sich daf&#252;r entschlie&#223;t, ein wichtiger Hinweis: Man sollte sich wirklich klar werden, ob man die Nutzungsbedingungen von Google annehmen kann/m&#246;chte. Hierzu empfehle ich die Lekt&#252;re von Mediendidaktik zum Thema und die Diskussion bei Michael Kerres (Kommentare beachten). Ich bin jedenfalls zu dem Entschluss gekommen, es wagen zu k&#246;nnen. [&#8230;]
</p>
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	<item>
		<title>Von: Wolfgang Neuhaus</title>
		<link>http://mediendidaktik.port07.de/?p=132#comment-14530</link>
		<pubDate>Sun, 09 Mar 2008 18:37:57 +0000</pubDate>
		<guid>http://mediendidaktik.port07.de/?p=132#comment-14530</guid>
					<description>Du hast recht Marcus, ein wesentlicher Faktor, dass ich in so gro&#223;em Umfang Google nutze oder auch del.icio.us ist die Bequemlichkeit. Vielleicht m&#252;ssen wir uns eine vielseitigere Nutzer-Kultur antrainieren .... In gewissem Ma&#223;e f&#252;hle ich mich schon abh&#228;ngig von Google.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Du hast recht Marcus, ein wesentlicher Faktor, dass ich in so gro&#223;em Umfang Google nutze oder auch del.icio.us ist die Bequemlichkeit. Vielleicht m&#252;ssen wir uns eine vielseitigere Nutzer-Kultur antrainieren &#8230;. In gewissem Ma&#223;e f&#252;hle ich mich schon abh&#228;ngig von Google.
</p>
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	<item>
		<title>Von: Marcus</title>
		<link>http://mediendidaktik.port07.de/?p=132#comment-14526</link>
		<pubDate>Sun, 09 Mar 2008 16:39:55 +0000</pubDate>
		<guid>http://mediendidaktik.port07.de/?p=132#comment-14526</guid>
					<description>Im Internet werden aus attraktiven Angeboten fast immer Monopole. Die Internet-Monopole werden von den Medien gemacht. Die Masse der Internet-User rennt zu den Modellen, die in den Medien am mei&#223;ten diskutiert werden. 

Google hat wahrscheinlich nicht die beste Suchtechnologie, es gibt Alternativen, doch warum nutzen wir sie nicht? Die mei&#223;ten kennen andere Suchmaschinen nicht, weil die Medien nicht dar&#252;ber berichten. Andere, wie ich, kennen Alternativen, googlen aber trotzdem... Es sind Verhaltensmuster in unseren K&#246;pfen die &#252;ber die Jahre der medialen Diskussion reingebrannt wurden und die sich mit "medialer Bequemlichkeit" verbinden.

Google startete nicht als "b&#246;ses" Unternehmen. Ich glaube, das google auch heute nicht "b&#246;se" ist, es kann aber definitiv b&#246;se werden, weil es alles weis und wissen wird. Ein Messer ist nicht gef&#228;hrlich, erst der "Benutzer" kann es gef&#228;hrlich werden lassen.  Suchmaschinen "k&#246;nnen" Meinungsmachend agieren. 

In Deutschland ist es ganz extrem, es gibt kein Land auf der Erde, noch nicht einmal die USA, in der google so selbstverst&#228;ndlich, als ob es eine staatliche Einrichtung sei, genutzt wird (Marktanteil fast 90%).

Witzig ist dabei, das unsere Medien, vor allem Verlage, die am mei&#223;ten &#252;ber google jammern, doch am liebsten &#252;ber google berichten. Man f&#252;ttert quasi das Raubtier, das einen selbst fressen wird. Was im Internet fehlt ist ein heterogenes Polypol von gro&#223;en Anbietern. 

Eigentlich m&#252;sste es mit Suchmaschinen und Internet-Anbietern so sein, wie mit Waschmitteln. In Deutschland nutzt ja auch nicht jeder Persil. Vielleicht w&#252;rden wir es, wenn die Medien ausschliesslich &#252;ber Persil berichten w&#252;rden und Persil das "bequemste" w&#228;re... 

Ich sehe die Herausforderung f&#252;r einen Wandel in der medialen Erziehung unserer Kinder und unserer Gesellschaft (Erwachsenenbildung), begleitet von einer aufkl&#228;renden Verantwortung unserer Medien. 

Und jeder von uns kann sich disziplinieren anderen Anbietern eine Chance zu geben, denn das "belebt" den Internet-Markt. Wer "bequem" ist, nutzt halt alles aus einer Hand, muss sich dann aber nicht wundern, wenn er sich in die totale Abh&#228;ngigkeit und Transparenz begibt. Daran ist google aber letztendlich nicht schuld... dar&#252;ber sollte man nachdenken.

&#220;brigens promotest Du nur einen bookmarking Service in Deinem Blog, in Deutschland gibt es aber eine  Menge mehr ganz interessante und wirklich n&#252;tzliche Services... wo wir wieder bei der Monopolbildung w&#228;ren ;o)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Im Internet werden aus attraktiven Angeboten fast immer Monopole. Die Internet-Monopole werden von den Medien gemacht. Die Masse der Internet-User rennt zu den Modellen, die in den Medien am mei&#223;ten diskutiert werden. </p>
<p>Google hat wahrscheinlich nicht die beste Suchtechnologie, es gibt Alternativen, doch warum nutzen wir sie nicht? Die mei&#223;ten kennen andere Suchmaschinen nicht, weil die Medien nicht dar&#252;ber berichten. Andere, wie ich, kennen Alternativen, googlen aber trotzdem&#8230; Es sind Verhaltensmuster in unseren K&#246;pfen die &#252;ber die Jahre der medialen Diskussion reingebrannt wurden und die sich mit &#8220;medialer Bequemlichkeit&#8221; verbinden.</p>
<p>Google startete nicht als &#8220;b&#246;ses&#8221; Unternehmen. Ich glaube, das google auch heute nicht &#8220;b&#246;se&#8221; ist, es kann aber definitiv b&#246;se werden, weil es alles weis und wissen wird. Ein Messer ist nicht gef&#228;hrlich, erst der &#8220;Benutzer&#8221; kann es gef&#228;hrlich werden lassen.  Suchmaschinen &#8220;k&#246;nnen&#8221; Meinungsmachend agieren. </p>
<p>In Deutschland ist es ganz extrem, es gibt kein Land auf der Erde, noch nicht einmal die USA, in der google so selbstverst&#228;ndlich, als ob es eine staatliche Einrichtung sei, genutzt wird (Marktanteil fast 90%).</p>
<p>Witzig ist dabei, das unsere Medien, vor allem Verlage, die am mei&#223;ten &#252;ber google jammern, doch am liebsten &#252;ber google berichten. Man f&#252;ttert quasi das Raubtier, das einen selbst fressen wird. Was im Internet fehlt ist ein heterogenes Polypol von gro&#223;en Anbietern. </p>
<p>Eigentlich m&#252;sste es mit Suchmaschinen und Internet-Anbietern so sein, wie mit Waschmitteln. In Deutschland nutzt ja auch nicht jeder Persil. Vielleicht w&#252;rden wir es, wenn die Medien ausschliesslich &#252;ber Persil berichten w&#252;rden und Persil das &#8220;bequemste&#8221; w&#228;re&#8230; </p>
<p>Ich sehe die Herausforderung f&#252;r einen Wandel in der medialen Erziehung unserer Kinder und unserer Gesellschaft (Erwachsenenbildung), begleitet von einer aufkl&#228;renden Verantwortung unserer Medien. </p>
<p>Und jeder von uns kann sich disziplinieren anderen Anbietern eine Chance zu geben, denn das &#8220;belebt&#8221; den Internet-Markt. Wer &#8220;bequem&#8221; ist, nutzt halt alles aus einer Hand, muss sich dann aber nicht wundern, wenn er sich in die totale Abh&#228;ngigkeit und Transparenz begibt. Daran ist google aber letztendlich nicht schuld&#8230; dar&#252;ber sollte man nachdenken.</p>
<p>&#220;brigens promotest Du nur einen bookmarking Service in Deinem Blog, in Deutschland gibt es aber eine  Menge mehr ganz interessante und wirklich n&#252;tzliche Services&#8230; wo wir wieder bei der Monopolbildung w&#228;ren ;o)
</p>
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