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Web 2.0 - Das Zeitalter des Lerners

9. Mai 2007

Das MMB-Institut für Medien- und Kompetenzforschung hat auf der diesjährigen Learntec 51 E-Learning-Experten nach aktuellen Trends in der Weiterbildung befragt. Im MMB-Trendmonitor I/2007 wurden die Ergebnisse veröffentlicht. Wikis, Lerner-Communities und Open Educational Resources werden nach Ansicht der befragten Experten in Zukunft eine wichtige Rolle in der Weiterbildung einnehmen.

MMB Trendmonitor I/2007 (pdf)

Die Bedeutung von klassischen Lernplattformen geht zurück. Ein Zitat aus der Studie: “Somit stehen in diesem Jahr die Trendthemen noch stärker im Zeichen des personalisierten und nutzerzentrierten Lernens. Dies lässt darauf schließen, dass in diesem Jahr eine stärkere Fokussierung auf den aktiven und sich selbst organisierenden Lerner erfolgt wir erleben sozusagen die Trendwende zum Zeitalter des Lerners”

Damit rückt die Bedeutung von “Personal Learning Environments” immer mehr in den Fokus der Diskussion. Interessant vielleicht auch die Beiträge zu PLEs, Web 2.0 und die Perspektive des Lerners.

  • MMB Trendmonitor I/2007 (pdf)
  • Personal Learning Environments (PLE)
  • Die Perspektive des Lerners
  • Web 2.0 und der Kampf der Begriffe (audio-slides)
  • Social Software und “Learning”

    8. Mai 2007

    In Bristol (Großbritannien) befindet sich eine interessante Forschungseinrichtung, die sich - finanziert durch verschiedene namhafte Medienkonzerne - damit befasst, innovative Lernressourcen zu entwickeln. Futurelab heißt das von Annika Small geleitete Institut, das mit diesen Ressourcen neue Ansätze für eine Bildung im 21-sten Jahrhundert unterstützten will. Bei der Lektüre der vielfältigen Futurelab-Publikationen fällt auf, dass auf das “E” im E-Learning weitgehend verzichtet wird. Stattdessen spricht man dort von neuen Formen des Lernens (learning).

    Dieser begriffliche Wandel könnte ein Sympton für eine veränderte Haltung in Zeiten des “ubiquitous computing” sein: In der Bildungsbranche scheint sich allmählich die Einsicht durchzusetzen, dass der Maßstab für die Qualität der Lehre durch die Pädagogik definiert werden muss und nicht durch die eingesetzten Technologien. Hier eine kleine Auswahl von Publikationen des Futurelabs:

  • Social software and learning (pdf)
  • Towards new learning networks (pdf)
  • what if .. re-imaging learning spaces (pdf)
  • Futurelab: Homepage
  • flux: Futurelab Blog
  • Kooperieren mit Wikis

    30. April 2007

    Wikis eignen sich in optimaler Weise dafür, Ergebnisse, die in Arbeitsgruppen zusammengetragen werden, zu sammeln und zusammenzustellen. Die Inhalte lassen sich jederzeit von jedem Mitglied der Arbeitsgruppe verändern und neu anordnen. Dabei lässt sich der Veränderungsprozess des Dokuments bei Bedarf zurückverfolgen.

    Sowohl für Arbeitsgruppen, die im realen Raum arbeiten, wie auch für virtuelle Arbeitsgruppen, die große Entfernungen überbrücken, sind Wikis gut geeignet. Sie können komplett öffentlich geführt werden oder auch in geschützten Bereichen, die nur für die Teilnehmer der Arbeitsgruppe sichtbar sind.

    Ich arbeite derzeit mit zwei verschiedenen Wiki-Systemen, die auf Grund der intuitiven Benutzeroberfläche besonders gut für den Einsatz im Bildungskontext geeignet sind. Das sind die derzeit für Pädagogen kostenlos einsetzbaren Wikis auf ASP-Basis von wikispaces.com sowie das auf einem eigenen Server zu installierende telepark.wiki.

    Welches Wiki für Ihre spezifischen Zwecke am besten geeignet ist, können Sie bei wikimatrix.org feststellen.

    Im Folgenden habe ich einige Publikationen zusammengestellt, die relevante Aspekte zur Arbeit mit Wikis im Bildungskontext beleuchten. Ich habe sie untergliedert in die Kategorien: Bedeutung von Wikis für Schule und Hochschule, Anwendungsbeispiele, Erfahrungsaustausch Online, Hintergrundinformationen und Verfügbare Lösungen.

    Bedeutung von Wikis für Schule und Hochschule
    _______________________________________________________

  • Wikis in der Schule, Alfred Klampfer (pdf)
        (Diplomarbeit, Fernuniversität Hagen,2005)
  • Einsatzszenarien für ein Wiki im Unterricht
        (ETH Zürich, E-Learning Baukasten)
  • Ne(x)t Generation Learning, S.Seufert, T.Brahm (pdf)
        (SCIL Arbeitsbericht 12, Universität St. Gallen, 2007)
  • Wiki Pedagogy, Rene Fountain, 2005
        (Dossiers technopdagogiques, Canada)
  • Wikis, Ready or Not, Brian Lamb, Canada 2004
        (University of British Columbia, EDUCAUSE review)
  • Teaching and learning online with wikis
        (N.Augar, R.Raitman, W.Zhou, Deakin University, Australien)
  • Wiki Brainstorming and Problems with Wiki Based
        Collaboration (pdf)

        (Jonathan Davies, University of York, 2004)
  • Wikis und die starken Potenziale, Beat Doebli (Podcast)
        (Pädagogische Hochschule Zentralschweiz)
  • Anwendungsbeispiele
    _______________________________________________________

  • Vorlesung Instruktionspsychologie als Wiki
        (Universität Gießen, 2006)
  • Vorlesungsmitschriften und Kommentare von Studierenden
        (ETH-Zürich)
  • Wikiversity, Community zum Erstellen und Nutzen von
        Lernmaterialien

        (Wikimedia Foundation)
  • Einsatz als Content Management System
        (Wiki des Instituts für Kirchenmusik, UDK Berlin)
  • Campus Wiki
        (Universität Hamburg)
  • Wikibooks, Wikimedia Foundation
        (Bücher, die in Wiki-Form publiziert wurden)
  • Erfahrungsaustausch Online
    _______________________________________________________

  • ZUM-Wiki: Kooperatives Lernen
        (Zentrale für Unterrichtsmedien, Freiburg)
  • Praxis Wiki / KAIROS - Online Journal
        (Michigan State University,USA)
  • Lernen im Wiki
        Kollaboratives Lernen mit einer virtuellen Plattform (pdf)

        (Folien: P.Müller, D. Jonietz, TU Kaiserslautern)
  • Hintergrund-Informationen
    _______________________________________________________

  • Was ist ein Wiki?
        (Net-wiki, Medienwissenschaft Universität Trier)
  • The Wiki Concept, A.Ebersbach, M.Glaser, R.Heigl (pdf)
        (SpringerLink, Wiki - Web Collaboration) Download
  • WikiLand - Brian Lamb über Wikis
        (University of British Columbia, Canada)
  • Using Wiki (pdf)
        (Kapitel 4 aus “The Wiki Way” Bo Leuf, Ward Cunningham, 2001)
  • Educational Wikis: Features and selection criteria (pdf)
        (Athabasca University Canada, 2004)
  • WhyWikiWorks
        (Sunir Shah, Clifford Adams/ MeatballWiki)
  • Semantische Wikis, Sebastian Schaffert
        (Semantic Web School, NewMediaLab Salzburg, 2007)
  • Learning with Semantic Wikis, S.Schaffert u.a. (pdf)
        (Salzburg Research Forschungsgesellschaft, 2006)
  • Verfügbare (kostenlose) Lösungen
    _______________________________________________________

  • wikispaces.com
  • telepark Wiki
  • Wikimatrix: Vergleich verfügbarer Lösungen
  • Die Projektmethode

    23. April 2007

    Bei der Umsetzung von mediengestützten Lehrszenarien wird der Wert klassischer pädagogischer Methoden häufig unterschätzt. Ich habe den von Thomas Bernhardt und Marcel Kirchner (TU-Ilmenau) organisierten Online-Round-Table mit dem Titel “E-Learning 2.0″ dazu genutzt, darauf aufmerksam zu machen.

    Am Beispiel der Projektmethode, die bei der Umsetzung des World Tune Projekts im Vordergrund stand, habe ich deutlich gemacht, dass die bewusste Wahl der pädagogischen Methode entscheidenden Einfluss auf den erfolgreichen Verlauf eines Lernvorhabens hat - auch und gerade wenn webbasierte Werkzeuge, “social software” oder “user generated content” den Lernprozess unterstützen sollen.

    ilmenau.jpg

    Mein Vortrag ist hier in komprimierter Form (8 Minuten) abrufbar: Web 2.0 und der Kampf der Begriffe. Ergänzt wird dieser Vortrag durch den gleichnamigen Artikel, der auch eine Literaturliste zum Thema enthält.

  • Vortrag: Web 2.0 und der Kampf der Begriffe
  • Artikel: Web 2.0 und der Kampf der Begriffe
  • Konstruktiver Methodenpool (Kersten Reich)
  • Online Round Table: E-Learning 2.0
  • Projektunterricht - Projektstudium - Projektmanagement
  • Knowing Knowledge

    1. April 2007

    George Siemens, Wissenschaftler am Learning Technologies Centre der Universität Manitoba, Kanada, hat letztes Jahr ein Buch mit dem Titel “Knowing Knowledge” veröffentlicht. Das Besondere daran: das Buch wurde zunächst als Beta-Version in Form eines Wikis publiziert. Die Idee: Wissen hat heutzutage eine derartig schnelle Verfallszeit, dass es sich eigentlich kaum lohnt, ein Buch zu drucken. Inzwischen gibt es das Buch zwar auch in gedruckter Form, dennoch wird das Experiment, dieses Buch im Internet permanent weiterzuentwickeln, fortgeführt.

    Neben der Form dieser Publikation ist auch der Inhalt hoch interessant:

    Vor dem Hintergrund der Informationsüberflutung in unserer heutigen Zeit, beschreibt Siemens aus einer Meta-Perspektive die Prozesse der Wissensaneignung und des Wissenstransfers in einer lernenden Organisation, deren vernetzte “Ökologie” er als Vorbild für Organisationen im digitalen Zeitalter ansieht. Bei der Beschreibung dieser Prozesse greift er in recht origineller Weise auf Analogien zurück, die auf die neurobiologischen Strukturen des menschlichen Gehirns verweisen. Wissen ist angesiedelt im Kollektiv, es wird auf ein Netzwerk von Spezialisten “abgeladen” (Offloaded). Es geht nicht mehr vordringlich darum, Wissen zu konstruieren: viel wichtiger ist es, zu wissen wo, in welcher Datenbank oder bei welcher Person ich Informationen abrufen kann, um mich mit dem hieraus generierten Wissen zu “verbinden”.

    Spannend wird sein zu verfolgen, ob und wie die in diesem Buch dargelegten Thesen sich wissenschaftlich einordnen lassen, insbesondere aus der Perspektive der aktuellen Forschung in den Bereichen Wissensmanagement, Lernpsychologie und Pädagogik. Und vor allem: wie sich dieses Buch verändern wird im Zuge dieser Diskussion, die gerade erst begonnen hat und sich in der Blogosphäre, im Wiki und über sonstige Publikationen im Internet gut nachverfolgen lässt.

  • Knowing Knowledge: Das Wiki
  • Knowing Knowledge: Homepage
  • Knowing Knowledge: Rezension von Dave Pollard
  • Kritik an Siemens “Connectivism” von Pln Verhagen
  • George Siemens: Stellungnahme zur Kritik Verhagens
  • Zitieren von Internet-Quellen

    2. März 2007

    In der alltäglichen Internet-Kommunikation kommt es häufiger vor, dass ich jemanden auf eine bestimmte Textpassage in einer umfangreichen HTML-Publikation aufmerksam machen möchte. In diesem Text von John Dewey z.B. habe ich auf einen Abschnitt hingewiesen, der erst durch Suchen und langwieriges Scrollen zu finden ist. Mit Citebite, einem frei verfügbaren Online-Werkzeug, kann ich die entsprechende Passage farbig hervorheben und direkt verlinken: ein Dewey-Zitat. Dieses Verfahren lässt sich auf jede beliebige im Web veröffentlichte HTML-Seite anwenden.

    Für Zitate in wissenschaftlichen Publikationen, die dauerhaft erhalten bleiben sollen, ist Citebite jedoch nicht zu empfehlen. Hier bietet sich WebCite an, ebenfalls ein kostenloser Webservice, der von einer Vielzahl von Online-Journalen unterstützt wird.
    [via IB Weblog]

  • Citebite
  • WebCite
  • Zitation von Internet-Quellen (Jens Bleuel)
  • Die Harvard-Zitiermethode
  • Online-Publishing Ratgeber der Leibniz Universität Hannover
  • ISO-Standard für Bibliographische Angaben
  • Lerntagebücher auf der Basis von Blogs

    24. Februar 2007

    Prof. Martin Hofmann, Leiter des Kompetenzzentrums Bildungsinformatik und Medienpädagogik an der Pädagogischen Hochschule Rorschach (Schweiz), führt mit Studierenden und Lehrenden seiner Hochschule ein Forschungsprojekt durch, in dem Blogs dazu genutzt werden, Lerntagebücher (ePortfolios) zu schreiben. Der Fortgang des Projektes lässt sich über das Blog-Portal der PHR Rorschach beobachten. Die Blogs aller Lehrenden und der Studierenden sind hier einzusehen. In einer Vorstudie, die kürzlich publiziert wurde, werden erste Aussagen zur Qualität entsprechender Lehrszenarien getroffen.
    [via Mandy Schiefner]

  • Blog-Portal Pädagogische Hochschule Rorschach (CH)
  • Forschungsprojekt: Lernportfolios auf der Basis von Blogs
  • Vorstudie: Lernportfolios auf der Basis von Blogs
  • Ein ähnliches Setting bezüglich des Einsatzes von Blogs in der Lehre nutzt der Masterstudiengang E-Learning des Instituts für Kommunikationsforschung in Luzern in seinem Gemeinschaftsblog. Weitere Infos zu diesem Thema finden sich in den Blogbeiträgen Multi-User blogs im Einsatz, sowie Lernen und Kommunizieren mit Blogs.

    Personal Learning Environments (PLE)

    18. Februar 2007

    Der Begriff Personal Learning Environment (PLE), der zunächst aus technologischer Perspektive in den Kontext der mediengestützten Lehre eingebracht wurde, ist vor allem aus pädagogischer Sicht höchst interessant. Er ist in der Lage, zentrale, auf das Handeln im realen Raum bezogene reformpädagogische Prinzipien wie Lernerzentrierung, selbstständige Wissenskonstruktion oder soziales Lernen mit den neuen Möglichkeiten des allmählich erwachsen werdenden Internets (Web 2.0, Social Software) zu vereinen .

    Ein Personal Learning Environment verstanden als Infrastruktur, die mir persönlich zur Verfügung steht, um mein Lernen zu organisieren, hat im Prinzip zwei Dimensionen:

    die reale Dimension: mein konkretes persönliches Umfeld, Freunde, KollegInnen, mein Arbeitsplatz, mein Bücherregal, Bibliotheken, die ich besuche, usw. und

    die virtuelle Dimension, die mir Zugang zu Kommunikations-, Recherche- und Produktionswerkzeugen sowie zu multimedial aufbereiteten Informationen gewährt.

    Die virtuelle Dimension eines PLE konstituiert sich dann, neben dem Computer-Desktop mit der jeweiligen Anwendungssoftware, aus:

  • einem individualisierbaren Internet-Portal (Hier zeigt sich allerdings, dass das Internet noch nicht ganz erwachsen ist: potenzielle Lösungen wie etwa Gritwire, Pageflakes oder Netvibes befinden sich noch im Beta-Stadium),
  • einem Open-ID-Account, der es ermöglicht sämtliche meiner Webanwendungen über ein einziges Passwort zu erreichen (Auch hier hinkt die technologische Entwicklung noch etwas hinterher, aber immerhin bemüht sich seit kurzem sogar AOL darum, zum Open-ID-Standard kompatibel zu sein),
  • und den vielfältig verfügbaren webbasierten Kommunikations-, Recherche- und Produktionswerkzeugen wie Blogs, Wikis, Social-Bookmarking-Tools, Editoren, E-Portfolios, Aggregatoren, etc.
  • Entscheidender Vorteil der virtuellen Repräsentation des PLE gegenüber klassischen Learning Management Systemen wie Blackboard oder Moodle ist, dass die persönliche Lernumgebung unabhängig von der Institution für den Nutzer erhalten und zugänglich bleibt und mit dem Lernenden mitwächst. Der Prozess des allseits gepriesenen lebenslangen Lernens wird damit optimal unterstützt.

    Auch wenn die bisher vorwiegend in Großbritannien und Kanada geführte Diskussion zum Thema Personal Learning Environment nicht ganz in die hier skizzierte Richtung geht, so könnte es doch lohnend sein, auf die Begriffsbildung aus pädagogischer Perspektive Einfluss zu nehmen und damit möglicherweise zu verhindern, dass das PLE den Buzzword-Tod stirbt.

    PLE - Ideen
    _______________________________________________________

  • Podcast von Graham Attwell (UK)
  • Artikel von Graham Attwell (UK)
  • Grafik: Stephen Downes (Canada)
  • Grafik: Jeremy Hiebert (Canada)
  • Grafik: Dave Tosh (UK)
  • PLE - Definitionen
    _______________________________________________________

  • Begriff (Wikipedia)
  • Das Cetis-Projekt 2006 (UK)
  • PLE - Studien und Erhebungen
    _______________________________________________________

  • Online Tool Use Survey
        (JISC, 2007) Neu!
  • PLE - Diskussionen
    _______________________________________________________

  • Graham Attwell (UK)
  • Elisabeth Kaliva (D)
  • JISC (UK)
  • PLE-Blog (Bolton University, UK)
  • Terry Anderson, George Siemens (Canada)
  • Terry Anderson (Canada)
  • Jeremy Hiebert (Canada)
  • James Farmer (Australia)
  • Sebastian Fiedler (D)
  • Mark van Harmelen (UK)
  • Mohamed Amine Chatti (D)
  • PLE - Applikationen
    _______________________________________________________

  • Gritwire
  • Pageflakes
  • Netvibes
  • ELGG
  • PLEX
  • Sakai
  • Open ID
  • Open ID Directory
  • Web 2.0 Tools
  • OpenAcademic
  • Ein durchaus interessantes Experiment in diesem Sinne führen übrigens derzeit Thomas Bernhardt und Marcel Kirchner, Diplomanden an der TU - Ilmenau, im Rahmen ihrer Diplomarbeit durch.

    Blogstudie 2007

    14. Februar 2007

    Um eine Typologie von Blognutzern zu entwickeln, vergleicht die Blogstudie 2007 die Motivation von Bloglesern und Blogschreibern. Unter der Leitung von Prof. Ansgar Zerfaß, Universität Leipzig, wurden über 600 Internetnutzer in Deutschland zu diesem Thema befragt. Interessant z.B.: 68,3% der Blogleser und 64,4% der Blogschreiber sind der Meinung, dass sie in Blogs Informationen finden, die sie sonst nirgends finden.

  • Ergebnisse der Studie
  • Pressemitteilung der Universität Leipzig
  • Hintergrundinformationen
  • Unter dem Titel Lernen und Kommunizieren mit Blogs habe ich eine thematisch gegliederte Linksammlung bereitgestellt, die weitere Informationen zum Einsatz von Blogs in der Lehre verfügbar macht.

    Der Touchscreen der nächsten Generation

    7. Februar 2007

    touchscreeen02

    Jeff Han, Wissenschaftler am Courant Institute of Mathematical Sciences in New York, hat einen interaktiven Touchscreen entwickelt, der ein intuitives Bewegen und Verändern von Objekten auf dem Bildschirm mit der bloßen Hand ermöglicht. Dieses 9- minütige Video veranschaulicht die Möglichkeiten dieser neuen Technik. Die folgenden Links führen zu weiteren Hintergrundinformationen:

  • Projekt-Übersicht
    Multi-Touch Interaction Research
  • Erläuterung der Technik
    Frustrated Total Internal Reflection
  • Jeff Han
    New York University
  • Dieser Video-Beitrag wurde veröffentlicht und als Podcast bereitgestellt von TEDTalks (Technology, Entertainment, Design).
    [ via Weiterbildungsblog ]




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